Wir kämpfen für die Gastfreundschaft und Vielfalt unserer Stadt

Sprechen, Gestalten, Erhalten


Unser Programm

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Bars of Berlin hat es sich zur wichtigsten Aufgabe gemacht, Bars als kulturelle und soziokulturelle Räume zu fördern und zu schützen.

Daraus ergeben sich drei grundsätzliche Ziele und Forderungen:


  1. die allgemeine und politische Anerkennung von Bars als kulturell und soziokulturell relevanter Orte

  2. aktive politische und ökonomische Vertretung, die dem Erhalt dieser Orte dient

  3. Entwicklung eines gesellschaftlichen Verständnisses für die Notwendigkeit des Erhalts dieser Orte

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Um die Tragweite dieses Programms zu verstehen, ist es angebracht, einen eingehenden Blick auf die Natur von Bars werfen.

Auf den ersten Blick scheint eine Definition einfach zu sein: Orte, in denen vorrangig alkoholische Getränke verkauft und konsumiert werden. Doch wird man damit der Sache nicht gerecht.

Bars waren und sind seit jeher mehr als bloß Stätten des Getränkekonsums. Sie sind zugleich Orte der Begegnung und des Austausches. In ihnen werden Beziehungen und Freundschaften gestiftet, sie dienen als Schutzräume und als zweite Wohnzimmer, fördern Kultur genauso wie Gegenkultur. In ihnen wird gelacht, gestritten und diskutiert. Sprich: Bars erfüllen eine soziale Funktion. In ihnen findet Leben statt. Impulsiv, spontan, divers und unverstellt.

Deswegen ist der Erhalt dieser „Lebens“räume eine Notwendigkeit für die Gesellschaft und jeden urbanen Raum.

Und genau dafür machen wir uns als Bars of Berlin stark.

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In Kürze stellen wir hier Downloads von pdfs bereit, die unsere konreten und detaillierten Forderungen in Bezug der oben genannten Punkte 1 bis 3 enthalten.

Aufgrund der Vielschichtigkeit der darin berührten Themenfelder – Entschädigungen, Mietrecht, konforme Betriebsöffnungen im Angesicht einer Pandemie – haben wir uns zu dieser Lösung mittels eines Downloads entschieden. Wir wollen so einer Textwüste hier auf der Webseite entgegen wirken, die wohl mehr abgeschreckt, als zum Lesen eingeladen hätte.




Beitrag vom rbb zum "Gastro-Gipfel" am 25.09, zu dem auch wir eingeladen waren. Wir hoffen, dass weitere Gespräche folgen werden